Ich bin ein Berliner
Am 26 Juni im Jahr 1963 ging John F. Kennedy nach West Berlin. Er hielt eine Rede und er sagte (schändlich) "Ich bin ein Berliner." Weil Kennedy "ein" benutzt hat, sagte er "I am a donut." Was sollte er sagen haben, "Ich bin Berliner." Er hat Deutsch sprechen versucht. Er kam aus Amerika und jederBerliner wusste, was er meinte. Es war sehr lustig.

Kennedy

Berliner
Ja, hörte ich von diesen Fehler. Es ist ziemlich lustig. Jeder wusste, was John F. Kennedy sagen wollte. Das volk mochte seine Rede. Sie jubelten, als er “Ich bin ein Berliner” sagte. Die Rede, die im Jahre 1963 gegeben wurde, war ein Fest der Berliner Widerstand gegen den Kommunismus. Es wurde dokumentiert, dass 5 von 6 Personen in Berlin auf der Straße war. Das ist ein großes Publikum!
AntwortenLöschenHier ist das Video.
http://www.youtube.com/watch?v=hH6nQhss4Yc
- Nick
Ja, ich finde es lustig aus. Es ziegt das deutsch ist sehr schwierig zu sprechen. Ein kleines worter kann ein Satze anderungen. Ich denke, dass das Volk diese Rede mochten, weil Kennedy deutsch sprechen will. Es ist sehr persönliche. Kennedy is ein des Volk. Nick, ich finde es auch interessant dass 5 von 6 Personen in der Straß waren. Wie war es gemessen. Warum wollen so viele Leuten Kennedy sehen?
AntwortenLöschen-John Eppler
Ich denke, dies ist eine sehr lustige und ikonische Aussage, dass JFK hat gesagt. Es ist leicht, diesen Fehler zu machen. Ich hatte eine Freundin in der High School, und sie würde immer Inhalt dieser Aussage. Dies ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum die Deutschen so viel gefallen JFK. Er hatte einen guten Sinn für Humor und konnte über sich selbst lustig zu machen.
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